What a wonderful day! Some reading peppered with a linguistics seminar on language and identity, my advanced skills class (today it was all about how to make an argument), and a follow-up session in a bar near Covent Garden on 19th century superstition (after it was criticized that Maria always appeared in exactly the same shape she was portrayed in contemporary pictures, I was after a beer, which my lecturer bought for me, lucky me - nice he:), bold enough to share God working in our times: of angels seen by a bunch of Indians attacking churches and about to set fire to them and then running - all terrified - away. Later asked, they speak of a huge bright figure with a sword). They did not really know what to say about that;) So good, Open Doors provides us with loads of victory news in the kingdom as well!
Thereafter, I met my American friend Timothy at Canada Water to go to a friend's vegan delight dinner. But just in the moment we met outside the station my cell ran out of energy. Since I was supposed to give her a call, so she could pick us up, our evening plan - but not the evening;) - was screwed. We decided to get some chicken and bred at Tesco's instead and then went to St. John's Wood to the Beatles' thing (I will just coin this expression now for an action imitation a previous one performed by the Beatles after Obama in his first press conference after the election responded to the question if he was about to seek the former presidents' advice now, that he was only about to speak to those alive and not willing to "get into a Nancy Reagan thing... doing any seances" - I thought that was pretty hilarious. He could have called it Clinton thing as well though, since she allegedly did the same kind of "thing" in the White House). So what we did was to walk in their shoes as we walked on the famous Abbey road pedestrian crossing (long blabla around the message - that's me;) You really have to do that to make everyday experiences interesting and a decent anecdote though!;)
After we then zickzacked London on different buses, 'cause we passed my station, we Zenned out big time, especially Timothy who has not been up really since then and has been already asleep for about four and a half hours. Even the first term students - basically everyone here - who try to catch up with what we did when we were 15, 16 are not slamming their doors anymore.
So that makes the owl of Hampstead Residence considering the time - 4:33 in the morning.
But I better go to bed now "to make the most of my life" - as good 'ol Brett Dennen keeps singing on "So Much More". Especially with the super exciting Fulham vs. Tottenham match I am going to attend with my most loved London cousin:)
Good night, says the owl, and seeks its aerie...
Freitag, 14. November 2008
Dienstag, 11. November 2008
Vom Fuchs, großen Freuden, Segen und Plänen (natürlich;))
Es ist jetzt mittlerweile drei Uhr, bei euch vier. Langsam werde ich echt zum Fuchs.
Apropros Fuchs, wenn ich aus dem Fenster gucke in meinem Zimmer, dann sehe ich einen Fuchs. Man hat mir gesagt, es gäbe sogar zwei!
London ist wirklich teuer, aber derzeit lese oder recherchiere ich so 10 bis 12 Stunden (neben meinem vollen Stundenpland: sieben SWS;)), da habe ich fast gar keine Zeit mehr zum Geldausgeben;)
Ich habe gestern von David, meinem Camino-Kumpanen aus Uruguay, ne mail bekommen. Er hat sein Buch mit dem Titel "La conjura de Moises" endlich fertig. Wenn ich da mal nicht in irgendwelchen verkappten Rollen vorkomme;) Er hat nämlich den Jakobsweg als Inspiration genutzt, um seine Verschwörungstheorien von den Templern auszubauen;) Muss ihm gleich mal schreiben und nach ner handsignierten Ausgabe fragen.
Sonst habe ich kürzlich ein Buch über Marpingen gelesen. Marienerscheinungen im 19. Jahrhundert und Pilgerungen, 400 Seiten . Harter Tobak. Wenn das so weiter geht werde ich hier noch ein Spezialist für deutsche Sozialgeschichte im 19. Jahrhundert. Yeah!
Sonst habe ich heute Uni gehabt (Franze und A Second Confessional Age?), mit Nick nen semi-guten Kaffe getrunken, recherchiert und für mein etwaiges Masterarbeitsthema. Noch ganz grob: Die Entwicklung von Baptistengemeinden im 19. und 20. Jahrhundert in Nordwestdeutschland.
Wenn ich wieder komme nach Deutschland werde ich ja noch nen Master of Education machen, das habe ich jetzt entschieden (und damit den Traum vom Lehrjob in den USA erst ein Mal verschoben) - zu 99% in Oldenburg, denn so sehr ich mit meinem Herzen an meinem Münster und an meinen Freunden dort hänge, es gibt dort noch nicht ein Mal eine Professur für Fachdidaktik, beim Hochschulranking belegt die Anglistik dauerhaft einen der letzten Plätze und man lernt dort gefühlt nichts.
Falls das also so werden sollte, dann gründen Eugen und ich ne WG. Das wird derbst lustig. Letztmals schlief ich öfter bei ihm als wir 13, 14 waren und da ist er dann immer so um 2,3 eingepennt als ich noch Becker gegen Agassi in Flushing Meadows geschaut habe. Am morgen hat er sich dann mit Igor in Unterwäsche gefetzt während ich seine Fische überfüttert habe (natürlich nicht mit Absicht) und die am nächsten Tag alle tot auf der Oberfläche des Aquariums trieben. Das waren noch Zeiten!
Ach ja, ganz vergessen: Am Samstag war ich mit meinem Freund Timothy und ner Freundin von ihm im British Museum: Mit ner kleinen Starbucksunterbrechung (kann man sich ja leisten, da das Museum kostenlos ist; was ist eigentlich dein Lieblingskaffee da, Stefan? Den Mocca fand ich mit der Schokolade und der Sahne ganz gut, nur der Kaffeeanteil war soso). Nun konnte ich endlich ein Mal den Rosetta Stone sehen (bei näherer Betrachtung, trotz seiner enormben wissenschaftsgeschichtlichen Bedeutung, auch nur ein Stein). Wirklich fasziniert war ich aber von den Artefakten der Assyrer, Babylonier und Perser. Denn plötzlich konnte ich mir die Reliefs mit den ganzen Geschichten anschauen, die in der Grundschule mein Geschichtsinteresse geweckt hatten. Doch hauptsächlich haben wir uns mit Karen, der Freundin von Timothy, über Gott und die Welt unterhalten. Das war wirklich so wunderbar. Danach war ich unglaublich froh, denn das Gespräch war so dermaßen gesegnet. Auf das Gott den Samen aufgehen lasse!
Von meinen Eltern habe ich ein riesen Paket erhalten. Nachdem Mama gehört hat, dass ich hier keine Winterjacke habe, war das ja klar:) Darüber hinaus gabs noch massig Käse, Südtiroler Speck, Schwarzwälder Schinken, Marzipan, Hustenbonbons, Tempos - wirklich! Ich habe mich unglaublich drüber gefreut.
Auch über Trauis tolle, außergewöhnlich künstlerische Karte (das ist abstrakt, oder?).
Sonst habe ich gestern mal mein Zeit hier in London rigide durchgeplant (Abgabedaten, Prüfungen, Urlaub und so). Ab Mitte Juni werde ich wohl wieder nach Deutschland kommen und dort Recherchen anstellen, wenn es bei dem Baptistenthema bleibt.
Vielleicht komme ich ja nächstes Jahr so Mitte September nach der Abgabe meiner Masterarbeit wieder ne Woche zum Wandern; dann auf dem Camino Arragones. Und danach bei den guten Farmers in Estoril abspannen - das wärs!
Für alle noch ein ganz großer Tipp: William Fitzsimmons in Münster am 16.12 (Gleis) und in HH am 18.12 (Grüner Jäger).
So jetzt ist es 3 Uhr 48 und trotz der guten französischen Worship Musik von Phare FM bleibe ich jetzt im Bett - aber der Compi nicht;)
Also, gute Nacht und cheers!
Apropros Fuchs, wenn ich aus dem Fenster gucke in meinem Zimmer, dann sehe ich einen Fuchs. Man hat mir gesagt, es gäbe sogar zwei!
London ist wirklich teuer, aber derzeit lese oder recherchiere ich so 10 bis 12 Stunden (neben meinem vollen Stundenpland: sieben SWS;)), da habe ich fast gar keine Zeit mehr zum Geldausgeben;)
Ich habe gestern von David, meinem Camino-Kumpanen aus Uruguay, ne mail bekommen. Er hat sein Buch mit dem Titel "La conjura de Moises" endlich fertig. Wenn ich da mal nicht in irgendwelchen verkappten Rollen vorkomme;) Er hat nämlich den Jakobsweg als Inspiration genutzt, um seine Verschwörungstheorien von den Templern auszubauen;) Muss ihm gleich mal schreiben und nach ner handsignierten Ausgabe fragen.
Sonst habe ich kürzlich ein Buch über Marpingen gelesen. Marienerscheinungen im 19. Jahrhundert und Pilgerungen, 400 Seiten . Harter Tobak. Wenn das so weiter geht werde ich hier noch ein Spezialist für deutsche Sozialgeschichte im 19. Jahrhundert. Yeah!
Sonst habe ich heute Uni gehabt (Franze und A Second Confessional Age?), mit Nick nen semi-guten Kaffe getrunken, recherchiert und für mein etwaiges Masterarbeitsthema. Noch ganz grob: Die Entwicklung von Baptistengemeinden im 19. und 20. Jahrhundert in Nordwestdeutschland.
Wenn ich wieder komme nach Deutschland werde ich ja noch nen Master of Education machen, das habe ich jetzt entschieden (und damit den Traum vom Lehrjob in den USA erst ein Mal verschoben) - zu 99% in Oldenburg, denn so sehr ich mit meinem Herzen an meinem Münster und an meinen Freunden dort hänge, es gibt dort noch nicht ein Mal eine Professur für Fachdidaktik, beim Hochschulranking belegt die Anglistik dauerhaft einen der letzten Plätze und man lernt dort gefühlt nichts.
Falls das also so werden sollte, dann gründen Eugen und ich ne WG. Das wird derbst lustig. Letztmals schlief ich öfter bei ihm als wir 13, 14 waren und da ist er dann immer so um 2,3 eingepennt als ich noch Becker gegen Agassi in Flushing Meadows geschaut habe. Am morgen hat er sich dann mit Igor in Unterwäsche gefetzt während ich seine Fische überfüttert habe (natürlich nicht mit Absicht) und die am nächsten Tag alle tot auf der Oberfläche des Aquariums trieben. Das waren noch Zeiten!
Ach ja, ganz vergessen: Am Samstag war ich mit meinem Freund Timothy und ner Freundin von ihm im British Museum: Mit ner kleinen Starbucksunterbrechung (kann man sich ja leisten, da das Museum kostenlos ist; was ist eigentlich dein Lieblingskaffee da, Stefan? Den Mocca fand ich mit der Schokolade und der Sahne ganz gut, nur der Kaffeeanteil war soso). Nun konnte ich endlich ein Mal den Rosetta Stone sehen (bei näherer Betrachtung, trotz seiner enormben wissenschaftsgeschichtlichen Bedeutung, auch nur ein Stein). Wirklich fasziniert war ich aber von den Artefakten der Assyrer, Babylonier und Perser. Denn plötzlich konnte ich mir die Reliefs mit den ganzen Geschichten anschauen, die in der Grundschule mein Geschichtsinteresse geweckt hatten. Doch hauptsächlich haben wir uns mit Karen, der Freundin von Timothy, über Gott und die Welt unterhalten. Das war wirklich so wunderbar. Danach war ich unglaublich froh, denn das Gespräch war so dermaßen gesegnet. Auf das Gott den Samen aufgehen lasse!
Von meinen Eltern habe ich ein riesen Paket erhalten. Nachdem Mama gehört hat, dass ich hier keine Winterjacke habe, war das ja klar:) Darüber hinaus gabs noch massig Käse, Südtiroler Speck, Schwarzwälder Schinken, Marzipan, Hustenbonbons, Tempos - wirklich! Ich habe mich unglaublich drüber gefreut.
Auch über Trauis tolle, außergewöhnlich künstlerische Karte (das ist abstrakt, oder?).
Sonst habe ich gestern mal mein Zeit hier in London rigide durchgeplant (Abgabedaten, Prüfungen, Urlaub und so). Ab Mitte Juni werde ich wohl wieder nach Deutschland kommen und dort Recherchen anstellen, wenn es bei dem Baptistenthema bleibt.
Vielleicht komme ich ja nächstes Jahr so Mitte September nach der Abgabe meiner Masterarbeit wieder ne Woche zum Wandern; dann auf dem Camino Arragones. Und danach bei den guten Farmers in Estoril abspannen - das wärs!
Für alle noch ein ganz großer Tipp: William Fitzsimmons in Münster am 16.12 (Gleis) und in HH am 18.12 (Grüner Jäger).
So jetzt ist es 3 Uhr 48 und trotz der guten französischen Worship Musik von Phare FM bleibe ich jetzt im Bett - aber der Compi nicht;)
Also, gute Nacht und cheers!
Mittwoch, 5. November 2008
Historic moments and great sisters
I don't wanna ad to the extensive body of info and enthusiasm on last night.
Just would like to say that I now have to keep my promise from the Iowa primary more than a year ago: I will become American.
Let's all work for a better future - Yes we can!
My 15 year old sister is the coolest. She is going to have a class party at our house and told her mates that there will be no alcohol. If someone pukes in our garden, he must clean it with a shevel.
She is so hilariously outspoken:)
P.S.: If you really knwo what happened last night, check this out:
http://allsp.com/l.php?id=e179
Just would like to say that I now have to keep my promise from the Iowa primary more than a year ago: I will become American.
Let's all work for a better future - Yes we can!
My 15 year old sister is the coolest. She is going to have a class party at our house and told her mates that there will be no alcohol. If someone pukes in our garden, he must clean it with a shevel.
She is so hilariously outspoken:)
P.S.: If you really knwo what happened last night, check this out:
http://allsp.com/l.php?id=e179
Mittwoch, 29. Oktober 2008
About God's answers, snow in London, and a great artist
On Monday I was pretty stressed out because of my first French test the following day. The problem was that I still had not received my course book and the week before I could not even conjugate s'appeler. So I tried to find as much information as possible in the internet and skyped with mum and Tina to study some. That night I told God that I'd rather avoid taking the test. Then, on Tuesday morning I went to the Strand, but could not really approach the building since the sidewalk was jammed with students. So I had to fight my way to the entrance, but it was closed. A sign said: Due to a power outage Strand campus is closed for today! I did not have to take the test:)
Last night I could hardly believe my eyes: it was snowing in London! What was sleet at the beginning turned into beautiful and immense snowflakes. What an awesome winter-feeling! After our lifegroup in a hotel lounge, Karim and I went to a pub to have a pint and whisky.
Now I am about to go to Hammersmith to watch Tottenham vs. Arsenal in the Old City Arms with David.
About a week ago I booked my flight home for Christmas. I will not only see beloved Münster again on 16 December, but also a great artist: William Fitzsimmons is going to jam in Gleis 22 - one of the greatest Indi-Folk singer songwriters of our times! I discovered him at the beginning of last year and found his music so great that I just had to write him on myspcace. I invited him to Münster and now he is coming! I am so looking forward to it! I will try to meet some friends then. I also have to go to Berlin to check out the Baptist archive for my dissertation and to see little Mia for the first time before going home to my parents' for Christmas.
p.s.: yesterday we prayed for my radiator because after two weeks and several complaints it still has not been working. I already though it's because of Joe "the plumber" Wurzelbacher being busy in helping the GOP beat Obama. Anyway, I got home last night and it worked for the first time:)
Last night I could hardly believe my eyes: it was snowing in London! What was sleet at the beginning turned into beautiful and immense snowflakes. What an awesome winter-feeling! After our lifegroup in a hotel lounge, Karim and I went to a pub to have a pint and whisky.
Now I am about to go to Hammersmith to watch Tottenham vs. Arsenal in the Old City Arms with David.
About a week ago I booked my flight home for Christmas. I will not only see beloved Münster again on 16 December, but also a great artist: William Fitzsimmons is going to jam in Gleis 22 - one of the greatest Indi-Folk singer songwriters of our times! I discovered him at the beginning of last year and found his music so great that I just had to write him on myspcace. I invited him to Münster and now he is coming! I am so looking forward to it! I will try to meet some friends then. I also have to go to Berlin to check out the Baptist archive for my dissertation and to see little Mia for the first time before going home to my parents' for Christmas.
p.s.: yesterday we prayed for my radiator because after two weeks and several complaints it still has not been working. I already though it's because of Joe "the plumber" Wurzelbacher being busy in helping the GOP beat Obama. Anyway, I got home last night and it worked for the first time:)
Sonntag, 26. Oktober 2008
SDW, Sonntag und der fiese Leiter des Berliner ZfL
Ab Freitag war ich auf dem ersten Studienförderwerk Seminar (bin ja sonst beim Stuidenkolleg für zukünftige Lehrer) der SDW ,in London. Mein Befürchtung, nur fiesen BWLern mit rosa Hemden, hochgesteckten Kragen und Segelschuhen zu begegnen, bestätigte sich nur zum Teil;)
Ein Doktorand aus Cambridge schlief bei mir. Es ging primär ums gemeinsame Kennenlernen,
die Stadt erkunden und Aktivitäten planen. Im nächsten Jahr stehen u. a. ein Kultur-Trip nach Edinburgh, Segeln, Stadterkundungen von Cambridge (mit PhD-Seminar) und Oxford (mit Inklings-Exkursion) auf der Agenda. Es gab auch einen Vortrag von unserem Vertrauensdozenten der LSE über credit crunch und bailout. Das Wirtschaftsvokabular habe ich schon mal verstanden. Der Inhalt war für mich wie weitere Puzzleteile, um das grande énigme Wirtschaft besser zu verstehen. Abends gingen wir dann Essen und ein paar Bier trinken.
Heute gehe ich wieder zur Christ Church. Dort gibt es viele junge Leute in meinem Alter – so 400, 500. Ich habe da auch einen Jungen aus Barcelona getroffen, dessen Eltern bei JmeM in Spanien sind. Ich war 2005 als ich mit Tom und Stocki in Lloret war schon mal bei ihm in der
kleinen Gemeinde in einer ehemaligen Disco. Wahrscheinlich gehe ich ab nächste Woche auch in seinen Hauskreis. Die Gemeinde ist eher pfingstlerisch. Letzten Sonntag sang da jd. in Zungen. Es gab aber auch ne Übersetzung;) Da ich ja einmal die Woche auch zu den Rogglis in die Bibel- oder Gebetsstunde des Brüdervereins gehe, habe ich so wohl das ganze Spektrum abgedeckt;)
Mittwoch geht's wahrscheinlich wieder zum Fußball. Wigan fordert Fulham.
Ach ja, ich habe mich respektvoll mit dem Leiters des Zentrums für Lehrerbildung in Berlin angelegt. Das ist ein Spaß. Ich schwanke nämlich zwischen Berlin und Oldenburg. Aber in Berlin kann ich angeblich keinen Master of Education machen, da ich nicht die erforderlichen 30 LP EW im BA gemacht habe (bei 10 LP Toleranz). Da ich nur 10 gemacht habe, fehlen mir 10. An denen kann es ja nicht scheitern, so schrieb ich Dr. Hreusen, denn, ich habe allein in Münster (geschweige denn jetzt am KCL) schon mehr Fachwissenschaft betrieben als Berliner Bachelor. Da Fachwissenschaft in Berlin auch Teil des MA Ed ist, müsste ich so wesentlich weniger Fachwissenschaft im MA Ed studieren als die Berliner und hätte Kapazitäten frei, um EW nachzuhohlen.
Dazu Dr. Hreusen:
"...eine Kompensation Fachwissenschaft - Erzwiss ist leider auch nicht möglich.
Sie müssten sich also auf den Bachelor neu bewerben.“
Das fand ich ziemlich dreist und ein wenig stupide. Offensichtlich hatte er mich auch missverstanden, denn es geht mir ja gar nicht darum Fachwissenschaft mit EW zu
kompensieren , sondern Fachwissenschaft mit Fachwissenschaft.
Daher meine Antwort:
"Sehr geehrter Dr. Heursen,
entschuldigen Sie bitte meine verspätete Antwort. Bei allem Respekt, ich habe für Ihre Darlegung überhaupt kein Verständnis. Es kann doch nicht sein, dass ich wegen 10 fehlender Leistungspunkte in EW, den Master of Education in Berlin nicht antreten kann. Gerade auch deswegen, weil ich schon mehr fachwissenschaftliche Module in Münster und in London studiert habe, die Berliner Bachelorstudenten dann im Master of Education studieren. Daher geht es mir gar nicht um eine Kompensation Fachwissenschaft-Erziehungswissenschaft. Vielmehr müsste ich mit aller Wahrscheinlichkeit ob besagten Grundes weniger Fachwissenschaft im Berliner Master of Education studieren als die Studenten, die in Berlin ihren BA gemacht haben. Damit hätte ich dann Kapazitäten frei die 10 respektive 20 Lp EW
nachzuhohlen.
Es kann doch nicht sein, dass ich ohne weiteres mit meinem Münsteraner Bachelor an eine x-beliebige, hervorragende Uni im Ausland wechseln kann, aber innerhalb von Deutschland kein Wechsel möglich ist. Bitte nehmen Sie es mir nicht übel, aber das kann, will und werde ich nicht akzeptieren.
Bitten ziehen Sie dies noch ein Mal in Betracht.
Mit freundlichen Grüßen,
Andreas Bruns"
Daraufhin seine Antwort:
"Sie haben Recht, was Ihre Klage über die Nicht - Nachholbarkeit von Studienleistungen aus dem BA während der Masterphase betrifft. Indessen ist es im Lehrermaster so geregelt: Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung ist die volle Leistungspunktzahl des Bachelors in jedem der drei Bereiche; also auch in den Erziehungswissenschaften. Das ist die beratende Auskunft, die ich Ihnen geben kann. Es bleibt Ihnen natürlich freigestellt, sich trotzdem zu bewerben.
Mit freundlichen Grüßen
G.
Heursen"
Klingt wiederum sehr freundlich, aber ist m. E. aber eine absolute Dreistigkeit. Viell. nicht von ihm, aber vom Beschlussgremium. Daher werde ich mich jetzt erst ein Mal an den Berliner Senat wenden. Falls das nicht hilft, an Frau Dr. Schavan bzw. den Spiegel. Die letzte Instanz wäre, mich
einzuklagen. Es geht hier nämlich ums Prinzip. So eine schwachsinnige Regelung. Sie verbaut nicht nur mir die Wahlfreiheit, sondern auch allen anderen deutschen Studenten.
Ein Doktorand aus Cambridge schlief bei mir. Es ging primär ums gemeinsame Kennenlernen,
die Stadt erkunden und Aktivitäten planen. Im nächsten Jahr stehen u. a. ein Kultur-Trip nach Edinburgh, Segeln, Stadterkundungen von Cambridge (mit PhD-Seminar) und Oxford (mit Inklings-Exkursion) auf der Agenda. Es gab auch einen Vortrag von unserem Vertrauensdozenten der LSE über credit crunch und bailout. Das Wirtschaftsvokabular habe ich schon mal verstanden. Der Inhalt war für mich wie weitere Puzzleteile, um das grande énigme Wirtschaft besser zu verstehen. Abends gingen wir dann Essen und ein paar Bier trinken.
Heute gehe ich wieder zur Christ Church. Dort gibt es viele junge Leute in meinem Alter – so 400, 500. Ich habe da auch einen Jungen aus Barcelona getroffen, dessen Eltern bei JmeM in Spanien sind. Ich war 2005 als ich mit Tom und Stocki in Lloret war schon mal bei ihm in der
kleinen Gemeinde in einer ehemaligen Disco. Wahrscheinlich gehe ich ab nächste Woche auch in seinen Hauskreis. Die Gemeinde ist eher pfingstlerisch. Letzten Sonntag sang da jd. in Zungen. Es gab aber auch ne Übersetzung;) Da ich ja einmal die Woche auch zu den Rogglis in die Bibel- oder Gebetsstunde des Brüdervereins gehe, habe ich so wohl das ganze Spektrum abgedeckt;)
Mittwoch geht's wahrscheinlich wieder zum Fußball. Wigan fordert Fulham.
Ach ja, ich habe mich respektvoll mit dem Leiters des Zentrums für Lehrerbildung in Berlin angelegt. Das ist ein Spaß. Ich schwanke nämlich zwischen Berlin und Oldenburg. Aber in Berlin kann ich angeblich keinen Master of Education machen, da ich nicht die erforderlichen 30 LP EW im BA gemacht habe (bei 10 LP Toleranz). Da ich nur 10 gemacht habe, fehlen mir 10. An denen kann es ja nicht scheitern, so schrieb ich Dr. Hreusen, denn, ich habe allein in Münster (geschweige denn jetzt am KCL) schon mehr Fachwissenschaft betrieben als Berliner Bachelor. Da Fachwissenschaft in Berlin auch Teil des MA Ed ist, müsste ich so wesentlich weniger Fachwissenschaft im MA Ed studieren als die Berliner und hätte Kapazitäten frei, um EW nachzuhohlen.
Dazu Dr. Hreusen:
"...eine Kompensation Fachwissenschaft - Erzwiss ist leider auch nicht möglich.
Sie müssten sich also auf den Bachelor neu bewerben.“
Das fand ich ziemlich dreist und ein wenig stupide. Offensichtlich hatte er mich auch missverstanden, denn es geht mir ja gar nicht darum Fachwissenschaft mit EW zu
kompensieren , sondern Fachwissenschaft mit Fachwissenschaft.
Daher meine Antwort:
"Sehr geehrter Dr. Heursen,
entschuldigen Sie bitte meine verspätete Antwort. Bei allem Respekt, ich habe für Ihre Darlegung überhaupt kein Verständnis. Es kann doch nicht sein, dass ich wegen 10 fehlender Leistungspunkte in EW, den Master of Education in Berlin nicht antreten kann. Gerade auch deswegen, weil ich schon mehr fachwissenschaftliche Module in Münster und in London studiert habe, die Berliner Bachelorstudenten dann im Master of Education studieren. Daher geht es mir gar nicht um eine Kompensation Fachwissenschaft-Erziehungswissenschaft. Vielmehr müsste ich mit aller Wahrscheinlichkeit ob besagten Grundes weniger Fachwissenschaft im Berliner Master of Education studieren als die Studenten, die in Berlin ihren BA gemacht haben. Damit hätte ich dann Kapazitäten frei die 10 respektive 20 Lp EW
nachzuhohlen.
Es kann doch nicht sein, dass ich ohne weiteres mit meinem Münsteraner Bachelor an eine x-beliebige, hervorragende Uni im Ausland wechseln kann, aber innerhalb von Deutschland kein Wechsel möglich ist. Bitte nehmen Sie es mir nicht übel, aber das kann, will und werde ich nicht akzeptieren.
Bitten ziehen Sie dies noch ein Mal in Betracht.
Mit freundlichen Grüßen,
Andreas Bruns"
Daraufhin seine Antwort:
"Sie haben Recht, was Ihre Klage über die Nicht - Nachholbarkeit von Studienleistungen aus dem BA während der Masterphase betrifft. Indessen ist es im Lehrermaster so geregelt: Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung ist die volle Leistungspunktzahl des Bachelors in jedem der drei Bereiche; also auch in den Erziehungswissenschaften. Das ist die beratende Auskunft, die ich Ihnen geben kann. Es bleibt Ihnen natürlich freigestellt, sich trotzdem zu bewerben.
Mit freundlichen Grüßen
G.
Heursen"
Klingt wiederum sehr freundlich, aber ist m. E. aber eine absolute Dreistigkeit. Viell. nicht von ihm, aber vom Beschlussgremium. Daher werde ich mich jetzt erst ein Mal an den Berliner Senat wenden. Falls das nicht hilft, an Frau Dr. Schavan bzw. den Spiegel. Die letzte Instanz wäre, mich
einzuklagen. Es geht hier nämlich ums Prinzip. So eine schwachsinnige Regelung. Sie verbaut nicht nur mir die Wahlfreiheit, sondern auch allen anderen deutschen Studenten.
Mittwoch, 22. Oktober 2008
Return of Sparfuchs, my room is always clean
After having spent 44 GBP on my first trip to Sainsbury's, the local grocery store, I was quite depressed and it really felt like a defeat. But last week I already cut it down to 28 GBP. And guess what? Yesterday I left Sainsbury's with a broad smile on my face carrying three full bags for 12 GBP! After a long lean period Sparfuchs is back:)
Over the course of the last two weeks I have not cleaned my room a single time, but it was always clean. The only way to make sense of it was to praise myself for being such a clean and tidy person;) But I just realized when I was about to brush my teeth and could not find my washbag (hung next to it, so once could clean the mirror on wish i hung it up before), that I must have a secret cleaner coming in my room once a week. Probably good to have him/her as part of the deal:)
Over the course of the last two weeks I have not cleaned my room a single time, but it was always clean. The only way to make sense of it was to praise myself for being such a clean and tidy person;) But I just realized when I was about to brush my teeth and could not find my washbag (hung next to it, so once could clean the mirror on wish i hung it up before), that I must have a secret cleaner coming in my room once a week. Probably good to have him/her as part of the deal:)
Montag, 20. Oktober 2008
May you dwell in the Secret Place of the Most High
"He that dwelleth in the secret place of the most High shall abide under the shadow of the Almighty." (Psalm 91, 1)
A week ago I went to Hillsongs London to attend their service in Dominion Theatre. The best was not the music (rather clear for those who know me well;)), but the sermon. Joseph Prince, a pastor from Singapore preached about the verse above. When Sars hit Asia several years ago they did not know what to do about it because they have a 9000 strong congregation with many international visitors. Many suggested to close the church until the virus ceased. But God told them to trust in him and proclaim the said verse. So they gave out cards to everyone with this great biblical truth on it and challenged them to proclaim it every time they leave their houses. And not a single one was infected. (Joseph Prince - Under His Wings, 12 October: http://www.hillsongmychurch.co.uk/index.php/resource-and-giving/podcasts)
He told us about the Ark of the Covenant which was situated in the Holy of Holies in the temple at Jerusalem. Two cherubs are on top of it. Those who protected the entrance to the garden of Eden. The law of Moses was in the Ark. Once a year a priest had to sprinkle blood on the Ark which symbolizes redemption through grace. So the morals were that grace is always higher than the law (let's not fall back in works righteosness!), and that we are protected now "under the shadow of the Almighty". We just have to proclaim it (James 4,2b)!
I did this morning. Since I have moved to London, now about five weeks ago, I had trouble to settle down and consequently to study effectively. I thought I first have to read and when I did the work I would find time for God. But that never worked out well. I could not concentrate while reading and tended to become very tired. So I did not really get anything out of it. It seemed like I forgot everything I read. But this morning I spend some time with God reading his word, talking to him, and proclaiming the aforementioned truth. The result was that although I had a sinusitis and a fever today, I could effectively study for about eight hours because God equipped me with strength, motivation, and self-control (I did not even feel the temptation to check my emails every minute:)).
Thank you, God! May I continue to dwell in your secret place and abide under your shadow!
A week ago I went to Hillsongs London to attend their service in Dominion Theatre. The best was not the music (rather clear for those who know me well;)), but the sermon. Joseph Prince, a pastor from Singapore preached about the verse above. When Sars hit Asia several years ago they did not know what to do about it because they have a 9000 strong congregation with many international visitors. Many suggested to close the church until the virus ceased. But God told them to trust in him and proclaim the said verse. So they gave out cards to everyone with this great biblical truth on it and challenged them to proclaim it every time they leave their houses. And not a single one was infected. (Joseph Prince - Under His Wings, 12 October: http://www.hillsongmychurch.co.uk/index.php/resource-and-giving/podcasts)
He told us about the Ark of the Covenant which was situated in the Holy of Holies in the temple at Jerusalem. Two cherubs are on top of it. Those who protected the entrance to the garden of Eden. The law of Moses was in the Ark. Once a year a priest had to sprinkle blood on the Ark which symbolizes redemption through grace. So the morals were that grace is always higher than the law (let's not fall back in works righteosness!), and that we are protected now "under the shadow of the Almighty". We just have to proclaim it (James 4,2b)!
I did this morning. Since I have moved to London, now about five weeks ago, I had trouble to settle down and consequently to study effectively. I thought I first have to read and when I did the work I would find time for God. But that never worked out well. I could not concentrate while reading and tended to become very tired. So I did not really get anything out of it. It seemed like I forgot everything I read. But this morning I spend some time with God reading his word, talking to him, and proclaiming the aforementioned truth. The result was that although I had a sinusitis and a fever today, I could effectively study for about eight hours because God equipped me with strength, motivation, and self-control (I did not even feel the temptation to check my emails every minute:)).
Thank you, God! May I continue to dwell in your secret place and abide under your shadow!
Abonnieren
Posts (Atom)